Grussworte

Grussworte

Grussworte der Initianten

Grüezi, Bonjour, Buongiorno

Die «Lange Nacht der Kirchen» hat definitiv in der Schweiz Fuss gefasst. Es freut mich besonders, dass die Bewegung der «Lange Nacht der Kirchen» den Sprung in die Romandie geschafft hat. Es zeigt sich einmal mehr: Gute Ideen kennen keine Sprachgrenzen. Die «Lange Nacht der Kirchen» ist damit zum schweizweiten, ökumenischen Grossereignis geworden. Sie verbindet Menschen über Sprach-, Konfessions-, Kirchen- und Kirchgemeindegrenzen hinweg. Sie öffnet die Kirchentüren für Menschen, die sonst weniger an den gewohnten Angeboten der Kirche teilnehmen. Die «Lange Nacht der Kirchen» macht Kirche neu und vielfältig erlebbar und lädt zu Entdeckungsreisen im geistlichen und im weltlichen Bereich des Kirche-Seins ein. Christoph Weber-Berg, Kirchenratspräsident, Reformierte Landeskirche Aargau

Allegra Lange Nacht

Bereits zum dritten Mal findet in der Schweiz eine «Lange Nacht der Kirchen» statt. Das Format hat Erfolg und ist ansteckend: Viele Menschen erhalten eine neue Sichtweise auf Kirche, Religion und Glauben. Vieles findet Platz in der Langen Nacht: Tradition und Experiment, Klassik und Moderne, Unterhaltung und Besinnung. Ansteckend ist der Anlass nicht nur in der Tiefe, sondern auch in der Breite: Ausgehend von den Landeskirchen im Aargau, die dem Beispiel aus Österreich folgend 2016 die erste Lange Nacht in der Schweiz ins Leben gerufen haben, haben sich immer mehr Kantonalkirchen mit ihren Kirchgemeinden und Pfarreien entschlossen mitzumachen. 2018 gesellten sich die Kantone Bern, Jura, Solothurn und Nidwalden dazu. Geradezu viral ist die Ausweitung im 2021 und in diesem Jahr: Die gesamte Nordwestschweiz und weitere Kantone wie Zürich oder Freiburg liessen sich vom Virus der Langen Nacht anstecken. Nicht nur der Röstigraben wird damit überschritten, die Lange Nacht wird mit dem Kanton Graubünden auch viersprachig. Ich danke den Organisatorinnen und Organisatoren und allen Kirchgemeinden und Pfarreien, die am 2. Juni 2023 dabei sind für ihr Mitwirken und rufe: Allegra! Luc Humbel, Kirchenratspräsident, Römisch-Katholische Kirche im Aarau